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Unsere Konzerte:  

 

      

30. Dezember 2018 19:00 Uhr
Laeiszhalle Hamburg, kleiner Saal


Programm: 

Francesco Maria Veracini
Ouvertüre Nr. 3 B-Dur

Arcangelo Corelli
Concerto grosso g-moll op. 6/8 "Fatto per la notte di natale"

Antonio Vivaldi
Concerto alla rustica G-Dur RV 151

Le quattro stagioni / Die vier Jahreszeiten op. 8

Solisten:
David Movsisyan - Violine und Leitung
Maja Machhold -  Violine
Hanno Kuhns - Violoncello

Geigen: Andre Böttcher, Nora Felsch, Ivanna Ilina-Frolikov
Bratschen: Lucas Schwengebecher, Sven Torborg
Celli: Hanno Kuhns, Andranik Sargsyan
Kontrabaß: Richard Welschhoff
Cembalo: Silva Schmedding-Farmasian

   
Francesco Maria Veracini
(1690 in Florenz - 1768 Florenz)

Ouvertüre Nr. 3 B-Dur
  1. Largo - Allegro
  2. Aire Allegro
  3. Allegro
  4. Sarabande
  5. Gigue
 
 

Arcangelo Corelli
(1653 Fusignano - 1713 Rom)

Concerto grosso g-Moll op. 6/8 "Fatto per la notte di natale" 

Allgemein bekannt als Weihnachtskonzert, wurde in Auftrag gegeben von Kardinal Pietro Ottoboni und nach Corellis Tod veröffentlicht 1714 als Teil seiner Zwölf concerti grossi, Op. 6. Das Konzert trägt den Untertitel "Fatto per la notte di Natale" ("komponiert für die Heilge Nacht"). Es wurde etwa 1690 komponiert, einem Hinweis entsprechend das Corelli seinem dann neuen Dienstherren zur Freude zu Weihnachten ein Konzert schrieb. Die Original-Besetzung sind zwei Solo-Geigen, ein Cello, einer Streichergruppe und continuo. Es hat den Aufbau eines concerto da chiesa (Kirchenkonzert) mit einer Erweiterung auf sechs Sätze.
Antonio Vivaldi
(1678 Venedig - 1741 Wien)

Concerto alla rustica G-Dur RV 151
  1. Presto
  2. Adagio
  3. Allegro

Das Konzert wurde zwischen 1725 und 1730 für ein Orchester ohne Solisten geschrieben.

 
Antonio Vivaldi
(1678 Venedig - 1741 Wien)

Le quattro Stagioni / Die vier Jahreszeiten op. 8

Die vier Jahreszeiten (italienisch Le quattro stagioni) heißt das wohl bekannteste Werk Antonio Vivaldis. Es handelt sich um vier Violinkonzerte mit außermusikalischen Programmen; jedes Konzert porträtiert eine Jahreszeit. Dazu ist den einzelnen Konzerten jeweils ein – vermutlich von Vivaldi selbst geschriebenes – Sonett vorangestellt; fortlaufende Buchstaben vor den einzelnen Zeilen und an den entsprechenden Stellen in der Partitur ordnen die verbale Beschreibung der Musik zu.

Vivaldi hatte bereits zuvor immer wieder mit außermusikalischen Programmen experimentiert, die sich häufig in seinen Titeln niederschlagen; die genaue Ausdeutung von Einzelstellen der Partitur ist aber für ihn ungewöhnlich. Seine Erfahrung als virtuoser Geiger erlaubte ihm den Zugriff auf besonders wirkungsvolle Spieltechniken; als Opernkomponist hatte er einen starken Sinn für Effekte entwickelt – beides kam ihm hier zugute.

Wie der Titel bereits nahe legt, werden vor allem Naturerscheinungen imitiert – sanfte Winde, heftige Stürme und Gewitter sind Elemente, die in allen vier Konzerten auftreten. Hinzu kommen verschiedene Vogelstimmen und sogar ein Hund, weitere menschliche Betätigungen wie etwa die Jagd, ein Bauerntanz, das Schlittschuhlaufen einschließlich Stolpern und Hinfallen bis hin zum schweren Schlaf eines Betrunkenen.

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Stand: 01.01.19